Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Klaus Bußmann - Hausärztliche Versorgung
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Akupunktur

Akupunktur

kann zerstörte Strukturen nicht wiederherstellen, wohl aber gestörte Funktionen wieder harmonisieren. Ob Akupunktur in Ihrem individuellen Fall (evtl. auch als nur unterstützende Therapie) helfen kann, wie z.B. bei

 

  • Gelenk- und rheumatischen Erkrankungen
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Kopfschmerz und Migräne

das sollten wir in einem persönlichen Gespräch abklären.

 

Die Reizung von Akupunkturpunkten, vor allem mit Nadeln, ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Am bekanntesten ist die

 

Klassische Chinesische Akupunktur,  

die so genannte Körperakupunktur. Durch Reizung von genau festgelegten Punkten der Haut können Störungen im gesamten Organismus, also auch im Körperinneren gelindert, oft sogar beseitigt werden.

 

Akupukturpunkte
Die Punkte liegen auf Leitlinien, die man als Meridiane bezeichnet. In ihnen kreist nach traditioneller chinesischer Auffassung die Lebensenergie “Qi” mit ihren Anteilen Yin und Yang. Diese beiden lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper als Gegenpole gleichzeitig wirksam. Ihr Gleichgewicht stellt den idealen Gesundheitszustand dar. Ihr Ungleichgewicht führt zu Beschwerden und Krankheit. Betrachtet man die über den Körper laufenden Meridianbahnen, wird deutlich, dass auch Akupunkturpunkte, die fern des eigentlichen Schmerz- oder Krankheitsgeschehens liegen, bei der Behandlung eine gewichtige Rolle spielen.

Die Energie des gesamten Meridians als Funktionskreis mit seinen zugeordneten Organen muss stabilisiert werden, um das Gleichgewicht wieder herzustellen und so die Krankheit wirkungsvoll zu behandeln.

 

Störfelder

Auf den ersten Blick haben Störfelder vielleicht nichts mit dem Krankheitsgeschen zu tun, der Patient bemerkt sie vielfach gar nicht. Dennoch können Sie den Organismus so negativ beeinflussen, dass er eher zu den Krankheiten neigt oder dass sogar die richtige Therapie einer bereits bestehenden Krankheit nicht anschlägt.

Zu Störfeldern können sich u. a. tote oder entzündete Zähne entwickeln. Entzündungen vor allem im Bereich des Kopfes (Mandeln, Nebenhöhlen etc.) Narben oder Giftbelastungen

(z. B. Amalgam)

 

Wirkung
Akupunktur wirkt vor allem bei gestörter Organfunktion heilend. Handes es sich aber bereits um die fortgeschrittene Zerstörung von Strukturen, kann auch mit Akupunktur nur noch eine LInderung der Beschwerden bzw. Schmerzen erreicht werden. Von qualifizierten Ärzten angewendet, ist die Akupunktur eine praktische riskio- und nebenwirkungsfreie Behandlungsmethode. Idealerweise ergänzen sich Akupunktur und Schulmedizin in Diagnostik und Therapie. In jedem Fall muss mit einer gründlichen Aufnahme der Krankengeschichte und einer klinischen Diagnostik durch den Arzt die Indikation zur Akupunktur individell gestellt werden.


Eine rasche Entspannung bis hin zu einer “schwebenden Leichtigkeit” stellt sich als Sofortwirkung oft unmittelbar ein. Manche Patienten empfinden nach der Behandlung sofort Erleichterung Ihrer Beschwerden, bei Anderen dauert es bis zu spürbaren Reaktionen etwas länger. Üblicherweise benötigt man mindestens vier bis fünf Sitzungen im Wochenrhytmus, bevor eine beständige Wirkung eintritt. Meist sind insgesamt ca. zehn Sitzungen notwendig.

 

Ihr Praxisteam Dr. med. Klaus Bußmann

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Dr. med. Klaus Bußmann

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